Denkmäler
Zwei Tafeln auf dem Gedenkstein erinnern an das Leid der Zwangsarbeiter.
Mit dem Auslaufen der „Sagitta“ aus der Reederei Friedrich Busses in Geestemünde nahm die Deutsche Hochseefischerei ihren Anfang.
Der Grundstein Bremer-Havens wurde am 12. Juli 1828 am Geestevorhafen, an der ehemaligen Einfahrt zum Alten Hafen, gelegt.
Die Verbindung zwischen Bremerhaven und Baltimore reichen bis zu den Anfängen des Bremer Havens.
An der Klappbrücke zwischen Altem und Neuem Hafen befindet sich eine Mahntafel. Auf dem Schiff, das hier lag, nahm die SA „Vernehmungen“ durch.
"Vor der Laterne, vor dem großen Tor,..". Die Sängerin von „Lili Marleen“ wurde 1905 als Liese-Lotte Helene Berta Bunnenberg in Bremerhaven (damals Lehe) geboren. Ihr zu Ehren wurde die Laterne in der Linzerstraße aufgestellt.
Nicht weit vom Nationalmuseum Deutsches Schiffahrtsmuseum, dem Radarturm gegenüber, steht ein Brunnen mit einem zwergenhaften Männchen, dem Klabautermann.
Dort, wo früher das Auswandererhaus stand, erinnert das Wandpanorama an die Bedeutung des historischen Ortes.
Das Mahnmal im Braker Ortsteil Golzwarden soll an den Mord der Anna Rüdebusch erinnern, der 1637 verübt wurde. Das Mahnmal ist im Braker Ortsteil "Golzwarden", an der alten Bundesstraße 212 (Golzwarderwurp) zu besichtigen.
Das 1998 errichtete Orgelpfeifendenkmal zu Ehren von Arp Schnitger ist am Ortseingang von Brake-Schmalenfleth zu besichtigen.
Auf dem Rathausplatz steht das Denkmal des Herzogs Friedrich Wilhelm von Braunschweig-Oels, der sich, verfolgt von napoleonischen Truppen, 1809 mit seiner schwarzen Schar mit Hilfe der Elsflether Schiffer nach Helgoland absetzte.
Der Nicolai-Platz wurde am 20.05.2004 bei herrlichem Sonnenschein und vielen Gästen feierlich eingeweiht. Lange haben Stadt und Land diesem Platz gebaut. Nun ist ein Ort der Besinnung und Begegnung geworden. Der Platz ist mit seinen vielen Akzenten schön geworden.
Der U-Boot-Bunker Valentin ist ein im Ortsteil Rekum von Bremen-Nord an der Weser gelegenes Bauwerk, das von 1943 bis März 1945 unter Einsatz von Zwangsarbeitern errichtet wurde. Im Bunker Valentin sollten aus vorgefertigten Sektionen U-Boote des Typs XXI montiert werden. Infolge Bombardierungen und des nahenden Kriegsendes wurde der U-Boot-Bunker nicht fertiggestellt.
Die Baracke Wilhelmine dokumentiert die Geschichte der Arbeit von KZ-Häftlingen, Zwangsarbeitern und Kriegsgefangenen am U-.Boot-Bunkers Valentin in Bremen-Farge und die damit in Verbindung stehenden Lager in Schwanewede, Neuenkirchen, Farge und Blumenthal.




















