Kirchen
Eines der höchsten Gebäude der Innenstadt direkt in der Fußgängerzone.
Vom Orgelkonzert über Kammermusik und Orchesterkonzerte bis hin zu großen Oratorienkonzerten.
Die ev.-luth. St.-Hippolyt-Kirche in Blexen mit Münstermann-Altar und der Willehadusbrunnen war früher Ziel von Wallfahrten. Ihre Bauzeit geht auf das Ende des 11. Jahrhunderts (Chor) und das 12. Jahrhundert (Schiff) zurück.
Eine kleine, werkgetreu erhaltene Orgel Arp Schnitgers von 1697/98 wird gerne von internationalen Organisten für Konzerte genutzt. Der Bau der Kirche begann 1050 in Form einer Kapelle. Anbauten erfolgten im 13. und 19. Jh.
Besonderheit sind die einzigartigen Decken-Fresken aus dem 15. Jahrhundert, mit verschiedenen Darstellungen, unter anderem der Loxstedter Totentanz.
Die Anfänge der Kirche gehen auf eine Kapelle aus dem Jahr 1371 zurück.
Sie ist die kleinste und jüngste Kirche in der Osterstader Marsch. Die Glockeninschrift bezeugt den Bestand der Kirche seit 1506.
Außergewöhnlicher Altaraufsatz und romanischer Taufstein.
Kulturschatz Kirche: Entdecken Sie die bedeutendsten Werke von Ludwig Münstermann in der St.-Matthäus-Kirche in Rodenkirchen.
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Die erste Kirche wurde zwischen 1043 und 1059 zur Zeit des Bremer Erzbischofs Adalbert des Großen als Tochterkirche von Bramstedt gegründet. Sie ist die älteste Kirche im Land Osterstade.
Von außen ein schlichter Klinkerbau, im Inneren ein Raum, der von der Formkraft und vom Schönheitsempfinden des 18. Jahrhunderts erzählt. Nehmen Sie sich Zeit, diese Kirche mit den Augen und dem Herzen zu entdecken!
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Das Arp Schnitger Centrum versteht sich als Informations- und Kommunikationsraum, um das Erbe des Orgelbauers Arp Schnitger für die Gegenwart zu erschließen. Führungen zum Leben und Werk nach Absprache möglich.
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Die St. Nicolai-Kirche und der Nicolai-Platz mit Seefahrer-Brunnen und Wempe-Uhr befinden sich am Ende der Fußgängerzone.
Die einzige Fachwerkständerkirche im Oldenburger Land ist in Eckfleth zu finden.1620 wurde die Kirche in Fachwerkbau mit Backsteinfüllung erbaut.
Seinen landschaftlichen Reiz verdankt das alte Geestdorf Meyenburg der Randlage am Saume der Osterstader Marsch. Weithin sichtbar die St.-Luciae-Kirche, erbaut 1857 mit Turm von 1752 und separater barocker Friedhofskapelle mitten im denkmalgeschützten Dorfkern.
Ein barocker Bau mit romanischem Turm aus dem Jahr 1192. Eine der wenigen Kirchen mit Wehrturm in Norddeutschland. Sehenswert ist die Michaelskapelle mit dem Kreuzgewölbe aus der Frühromanik. In Deutschland gibt es nur noch zehn Kapellen dieser Art.
Der Triumphbogen, der Taufstein von 1601 sowie der Altar von 1792 sind eine Besichtigung wert. Der älteste Grabstein stammt aus dem Jahr 1574. Die freihängenden Glocken werden bis heute mit einem Handseil geläutet.
Ein 1761 errichteter Fachwerkbau mit massivem Turm und sehenswertem Kanzelaltar, wie er im 18. Jahrhundert üblich war.
Sand- und Backsteinbau aus dem 11./13. und 14. Jahrhundert, am Breithof in Berne. Besonders bemerkenswert sind der Altar (1637) und die Kanzel (1639) aus der Werkstatt Ludwig Münstermanns. Die dreischiffige gotische Hallenkirche prägt sichtbar das Ortsbild Bernes.
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Die St. Marien-Kirche in Neuenhuntorf wurde um 1500 gebaut und zeigt Schitzaltäre und Kanzeln vergangener Jahrhunderte und norddeutscher Handwerkskunst. Sehenswert ist auch der Friedhof mit dem Gruft der Familie Münnich aus dem 18. Jahrhundert.
Die St. Marien-Kirche in Warfleth ist eine ehemalige Schifferkirche aus dem 15. Jahrhundert, idyllisch am Deich gelegen.
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Auf einer Wurt ca. 1300 wahrscheinlich für die ortsansässigen Seefahrer (Walfänger) und ihre Familien erbaut. Vermutlich ältestes erhaltene Gebäude in Lemwerder.
Bau einer dem St. Gallus geweihten Kirche, wohl auf dem Massengrab der 6.000 Stedinger stehend, die 1234 in der Schlacht bei Altenesch, dem ersten europäischen Freiheitskampf starben.
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